"Anerkennung an unsere Frauen erreicht man nicht durch das Einfügen eines Wortes".

 

 

Zur medialen Debatte über die Textwahl zur Österreichischen Bundeshymne betonte der FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache: „Ich werde mich natürlich auch als Vizekanzler an die gesetzlichen Vorgaben und Bestimmungen in diesem Falle halten, dennoch wäre mir die traditionelle österreichische Hymne im Sinne der Freiheit und aus Respekt gegenüber der großen Österreicherin Paula Preradovic lieber.“

"Schöpferin der Bundeshymne hat dabei sicher auch an Frauen gedacht"

„Es ist festzustellen, dass wir in unserem schönen Land großartige Frauen und somit auch Mütter und Töchter haben und ich bin mir sicher, dass die Schöpferin unserer Hymne auch an sie gedacht hat. Respekt und Anerkennung an unsere Frauen erreicht man jedoch nicht durch das Einfügen eines Wortes, eine Gleichberechtigung der beiden Geschlechter kann einzig nur durch Taten erfolgen“, sagte Strache.

„Ich möchte künftig gerade in meinen Zuständigkeitsbereichen mehr für das Wohl und die Wertigkeit der großen Töchter und auch Mütter in unserem Land tun!“, so der Vizekanzler.