Völkermarkt, am 26.05.2009

 

Erlassung eines Bettelverbotes

Antrag gemäß § 42 K-AGO

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde

9100 Völkermarkt

 

Die unterzeichnenden Mandatare stellen gemäß § 42 K-AGO den

 

Dringlichkeitsantrag

 

Der Stadtrat der Stadtgemeinde Völkermarkt wird aufgefordert, dem Gemeinderat bis zur nächsten Gemeinderatssitzung einen beschlussreifen Verordnungsentwurf für die Erlassung eines Bettelverbotes für den Stadtkern von Völkermarkt vorzulegen.

 

Begründung

 

In letzter Zeit nimmt das Betteln in Völkermarkt vermehrt zu. Bei den Bettlern handelt es sich nicht um tatsächlich bedürftige Gemeindebürger, sondern ausnahmslos um ausländische Bettelbanden aus dem EU-Raum. Waren die Bettler in den vergangenen Jahren nur vereinzelt vor Kaufhäusern anzutreffen, so nimmt dies seit kurzer Zeit immer stärker werdende Ausmaße an. Um das Fortschreiten der Bettelei hintanzuhalten ist eine diesbezügliche Verordnung dringend notwendig.

Völkermarkt, 26. Mai 2009

 

Betreff:        ANTRAG gem. § 41 K-AGO auf     

                    finanzielle Unterstützung von Gemeindebürgern beim

                         Ankauf von Elektrofahrzeugen

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO den Antrag,

 

dass auch die Stadtgemeinde Völkermarkt Gemeindebürger beim Ankauf eines Elektrofahrzeuges eine einmalige und nicht rückzahlbare finanzielle Unterstützung in der Höhe von 200,- Euro gewährt.

 

Begründung:

Die Zukunft der Fortbewegung unter Berücksichtigung der Schadstoffbelastungen und der Erhaltung unserer Umwelt liegt in der Elektro-Mobilität, insbesondere im Zusammenhang mit der Solarenergie.

Um mehr Vertrauen in die Elektro-Mibilität zu bringen und insbesondere zum nachhaltigen Schutz unserer Umwelt (Verringerung der CO2-Belastung) ist es geboten, durch Fördermaßnahmen den sinnvollen Umstieg auf diese saubere, leise und umweltfreundliche Technologie zu unterstützen.

 

Wie bereits das Land Kärnten und einige Gemeinden in Kärnten, sollte auch die Stadtgemeinde Völkermarkt in diesem Sinne eine Vorreiterrolle einnehmen und diesen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Völkermarkt, 26. Mai 2009

 

Betreff:        ANTRAG gem. § 41 K-AGO auf     

                    Adaptierung des sogenannten Pfarrstadls in St. Georgen/W,

damit dieser auch in den Wintermonaten benützt werden kann

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO den Antrag,

 

die Veranstaltungsräumlichkeiten im sogenannten Pfarrstadl in St. Georgen am Weinberg nach Absprache mit den ortsansässigen Vereinen durch bauliche Maßnahmen so zu gestalten, dass diese ganzjährig genützt werden können.

 

Begründung:

Für die in diesem ländlichen Bereiche ansässigen Vereine ist der sogenannte Pfarrstadl die einzige Örtlichkeit für Feste und Veranstaltungen.

Um auch im ländlichen Bereich den Vereinen die Möglichkeit zu geben, in ihrem Bereich Veranstaltungen abzuhalten, ist diese Maßnahme insbesondere auch im Rahmen der Stärkung des ländlichen Raumes geboten.

Völkermarkt, am 08.04.2010

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

auf Asphaltierung des

sogenannten Matschedolnigweges

 

An den

Gemeinderat der

Stadtgemeinde Völkermarkt

9100 Völkermarkt

 

Die unterzeichnenden Mandatare stellen gemäß § 41 K-AGO folgenden

 

Antrag

 

Der Gemeinderat wolle beschließen, dass dem angeschlossenen und großteils mit Unterschriften von betroffenen Anrainern untermauerten Antrag auf Asphaltierung des Matschedolnigweges in Obersielach nachgekommen wird.

 

Begründung

 

Laut angeschlossenem Schreiben, welches mit zahlreichen Unterschriften von vorwiegend Anrainern untermauert ist, ist der Zustand der gegenständlichen Gemeindestraße durch den herrschenden Allgemeinzustand (Schlaglöcher, Schmutz- und Staubbelastung) untragbar, weshalb eine Asphaltierung notwendig ist.

Völkermarkt, 16. September 2010

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO den Antrag, dass

 

die Sanierung und Erweiterung der Proberäumlichkeiten des Musikvereines Haimburg lt den der Stadtgemeinde Völkermarkt bereits vorliegenden Projektunterlagen ehestmöglich umgesetzt wird.

 

Begründung:

Durch stetiges Anwachsen der aktiven Mitglieder des Musikvereines Haimburg, sowie der damit verbundenen erforderlichen Aufrüstung an Musik- und Ausrüstungsgegenständen kann mit den dzt Probe- und Aufbewahrungsräumlichkeiten nicht mehr das Auslangen gefunden werden.

Eine Erweiterung, insbesondere auch im Hinblick auf die erfolgreiche Jugend- arbeit und als aktiver Beitrag zur Stärkung des ländlichen Raumes, ist daher unbedingt erforderlich.

Völkermarkt, 16. September 2010

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO folgenden Antrag:

 

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt wolle die angeschlossenen Richtlinien für Wohnungsvergaben beschließen, sodass frei werdende Wohnungen, für welche die Stadtgemeinde Völkermarkt das Einweisungsrecht hat, für jeden Wohnungssuchenden bekannt werden und die Vergabe nachvollziehbar erfolgen kann.

 

Begründung:

Da die Anzahl der Wohnungssuchenden das Angebot an freien Wohnungen übersteigt ist es erforderlich, genaue, gerechte und nachvollziehbare Modalitäten für Wohnungszuweisungen festzulegen.

 

Stadtgemeinde Völkermarkt

 

Richtlinien für Wohnungszuweisungen

 

Voraussetzungen:

  • Vollendetes 18. Lebensjahr
  • Österreichischer Staatsbürger, EU-Bürger oder Konventionsflüchtlinge mit einer mind. 10-jährigen Aufenthaltsgenehmigung
  • Einkommensgrenzen nach dem Ktn WBF-Gesetz

 

Anträge/Fristen:

  • Anträge können schriftlich, telefonisch, persönlich oder per E-Mail eingebracht werden.
  • Erforderliche Unterlagen zum Nachweis des Einkommens, Familienstandes und besonders berücksichtigungswürdiger Umstände sind anzuschließen.
  • Wohnungsansuchen bleiben 1 Jahr in Evidenz und sind erforderlichenfalls vom Antragsteller zu verlängern.

 

Vergabemodalitäten:

  • Jeden Monat vom 01. bis zum 10. des Monats (während der Amtsstunden) liegt eine Liste der freien Wohnungen im Sozialreferat / Anschlagtafel / Homepage auf. Alle als wohnungssuchend gemeldeten Personen (gültiger Antrag im Sozialreferat) haben dann die Möglichkeit, sich im Sozialreferat für eine für sie passende Wohnung zu bewerben. Die vorliegenden Bewerbungen auf eine jeweilige konkrete Wohnung werden unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien (Dringlichkeit, Lebensumstände, Antragsdauer udgl) vom Sozialreferat einer vorbehaltlichen Reihung unterzogen.
  • Am Ende jeden Monats findet eine Sozialausschusssitzung statt, in der der Reihungsvorschlag beraten und ein Vergabevorschlag erarbeitet wird.

 

Sonstiges:

  • Ein Rechtsanspruch auf Zuweisung einer Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung besteht nicht.
  • Die Bearbeitung des Wohnungsantrages kann erst noch Vorlage bzw Abgabe aller benötigten Unterlagen erfolgen
  • Sämtliche Änderungen der Lebensumstände die das Wohnungsansuchen betreffen (Verehelichung, Scheidung, Geburt, Adressänderung, usw) sind umgehend bekannt zu geben.
  • Unwahre Angaben führen ausnahmslos zum Verlust des Wohnungsantrages.