Völkermarkt, 04. August 2011

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

 

Betreff: Schaffung eines Fußgängerzuganges zum Gehsteig bei der Wildbrücke

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO folgenden Antrag:

 

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt wolle beschließen, dass unverzüglich Maßnahmen gesetzt werden, dass Fußgänger den Gehsteig bei der Wildbrücke ohne „Überklettern“ der Leitschiene erreichen können.

 

Begründung:

Der derzeitige mangelhafte Zustand an der „Wildseite“ der genannten Brücke führt dazu, dass Fußgänger, obwohl ein Gehsteig an der Ostseite der Fahrbahn vorhanden ist, beim Überqueren der Brücke die Fahrbahn benutzen.

Völkermarkt, 04. August 2011

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

 

Betreff: Beseitigung von Gefahrenstellen - Abschrägung der Randsteine entlang der

   Neubruchstraße – Auffahrt Neubruch und weitere Überprüfungen

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO folgenden Antrag:

 

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt wolle beschließen, dass die Bordsteinkante an der Nordseite der Neubruchstraße (Auffahrt Neubruch) abgeschrägt und damit als Gefahrenstelle entschärft wird, sowie dass gleichgelagerte Gefahrenstellen im Gemeindegebiet ebenfalls überprüft und erforderlichenfalls entschärft werden.

 

Begründung:

Bei einem Teilstück der Neubruchstraße im Bereiche der Auffahrt zum Neubruch befindet sich an der Nordseite ein Gehsteig und an der Südseite eine Leitschiene. In diesem Bereich kommt es im Begegnungsverkehr wegen der geringen Fahrbahnbreite immer wieder dazu, dass FZ-Lenker ihre PKWs bzw die Reifen/Felgen beim scharfkantigen Randstein beschädigen.

Diese Gefahrenstelle kann und soll einfach durch Abschrägen der scharfkantigen Randsteine entschärft werden.

Völkermarkt, 04. August 2011

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

 

Betreff: Rettung des in Reisdorf befindlichen sogenannten „Jamnigkreuzes“ vor

   dem Verfall

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO folgenden Antrag:

 

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt wolle beschließen, dass sogenannte „Jamnigkreuz“ in Reisdorf einer Generalsanierung zu unterziehen.

 

Begründung:

 

Um dieses kulturelle/kirchliche und auch geschichtlich bedeutende Wegkreuz zu erhalten, bedarf es einer unverzüglichen Generalsanierung.

Völkermarkt, 05. Oktober 2011

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

               

Betreff: Geschwindigkeitsbeschränkung in Bach-Reifnitz

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO folgenden Antrag:

     

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt wolle für den Ortschaftsbereich Reifnitz -Bach eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h beschließen.

 

Begründung:

In einem Teilbereich von Bach besteht dzt eine kundgemachte 40 km/h Beschränkung und über Wunsch der ortsansässigen Bevölkerung und der Tatsache, dass der Radweg in diesem Bereich verläuft, soll im gesamten Ortschaftsbereich Reifnitz-Bach eine 30 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung erlassen werden.

 

Vorgeschlagen wird, im Zuge eines Ortsaugenscheines bzw einer Straßenrechtsverhandlung die genaue Festlegung des Bereiches der Geschwindigkeitsbeschränkung festzulegen.

Völkermarkt, 27. März 2012

 

Antrag gem. § 41 K-AGO

 

Betreff: Sanierung von desolaten Gemeindestraßen

 

An den

Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt

-   R A T H A U S   -

9100   Völkermarkt

 

Die unterzeichneten Gemeinderäte stellen gemäß § 41 K-AGO folgenden Antrag:

 

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Völkermarkt wolle beschließen:

 

Der Straßenbau- und der Finanzreferent werden aufgefordert, umgehenden alle Maßnahmen zu ergreifen, um die im Interesse der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gelegenen dringenden Sanierung desolater Gemeindestraßen durch Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel durch einen allfälligen Nachtragsvoranschlag 2012 bzw spätestens im Voranschlag 2013 und durch Erstellung eines Prioritätenkataloges betr. der zu sanierenden Gemeindestraßen zu ermöglichen.

 

Begründung:

 

Bereits mehrmals wurde auf den desolaten bzw teilweise sogar fürchterlichen Zustand von Gemeindestraßen aufmerksam gemacht. Insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und die unzumutbaren Zustände ist eine diesbezügliche und koordinierte Vorgangsweise unumgänglich.

 

Stellvertretend für viele Gemeindestraßen, die noch im Zuge der Erstellung des Prioritätenkataloges bezeichnet werden, seien an dieser Stelle folgende sanierungsbedürftige Straßen erwähnt:

 

  • Kabonhofer Gemeindestraße – Sanierung bzw Ausbau wurde bereits bei der Eröffnung der Ortsdurchfahrt Haimburg versprochen

 

  • Mühlgrabenstraße

 

  • Matschedolnigweg in St. Peter am Wallersberg, dessen Benützung insbesondere im Frühjahr und bei Schlechtwetter unzumutbar ist

 

  • Bösenorter Gemeindestraße, die sich bereits in einem für die Sicherheit Verkehrssicherheit bedenklichen Zustand befindet

Völkermarkt, 20.12.2012

 

An den

Gemeinderat der

Stadtgemeinde Völkermarkt

Hauptplatz 1

9100 Völkermarkt

 

Gemäß § 41 K-AGO stellen die unterzeichnenden Mandatare folgenden

 

Antrag

 

Der Gemeinderat wolle den Ankauf von vier Stück Laien-Defibrillatoren beschließen, welche für die Öffentlichkeit zugänglich an noch zu bestimmenden Standorten vor allem im Stadtgebiet von Völkermarkt anzubringen wären. Die Anschaffungskosten werden mit ca 1000 € pro Gerät geschätzt.

 

Begründung

Laien-Defibrillatoren sind einfach zu bedienende Geräte, die bei einem plötzlichen Herzstillstand

eingesetzt werden.

Ein Atem-Kreislaufstillstand ist ein unvermutet eintretendes, lebensbedrohliches Ereignis, das

ohne Erste Hilfe innerhalb von wenigen Minuten zum Tode führt oder bei Überleben schwere

Schäden hinterlassen, die oft zu Pflegebedürftigkeit führen. Der Betroffene hat nur dann gute

Überlebenschancen, wenn er in den ersten Minuten Hilfe bekommt. Notarzt und Rettung können

in diesem kritischen Zeitraum nicht immer rechtzeitig zur Stelle sein. Da eine frühe

Defibrillation entscheidend ist, sehen die Rettungsorganisationen den Laien-Defibrillator als eine

perfekte Ergänzung zur allgemeinen Ersten Hilfe. Verlassen derzeit in Österreich nur ca. 5 –

15 % der Menschen nach einem Atem-Kreislaufstillstand das Krankenhaus lebend, so könnte

diese Rate bei rechtzeitiger Anwendung eines Defibrillators auf fast 70 % gesteigert werden