Die SPÖ hat den Antrag im Gemeinderat abgelehnt und jetzt findet der Bürgermeister in der Kronen Zeitung diesen freiheitlichen Antrag zeitgemäß! Wurde der öffentliche Druck auf diese parteipolitisch motivierte Ablehnung zu groß? Naja jedenfalls schaut es gut aus, dass eine zeitgemäße und transparente Information über GR-Sitzungen künftig erfolgen wird.

Wäre übrigens schon bei der letzten Sitzung toll gewesen, denn da hätte man gesehen, wie rein parteipolitisch und trotzig die SPÖ reagiert.

 

 

Besonderes „Gustostückerl“ ist wohl die Aussage s.l. des Gesundheitsreferenten, dass bereits ein Defi bestellt wurde aber er nicht wisse, warum dieser noch nicht geliefert wurde! (4 Jahre ???)

Auch die Aussage, dass noch mit Rettungskräften diskutiert werden möge ist überholt, da bereits am

16.01.2013

Vertreter des Roten Kreuzes in der Stadtratssitzung zu diesem Thema anwesend waren und sich dazu positiv geäußert haben.

Traurig, dass von der SPÖ mit derartigen und vor allem widerlegbaren Ausreden taktiert und dadurch die Gesundheit von Menschen aufs Spiel gesetzt wird.

 

 

 

Ob diese Vorgangs- weise (jetzt schon 4 Jahre) der SPÖ nicht als „auf der Bremse stehen“ bezeichnet werden kann möge jeder selbst beurteilen.

Tatsache ist, dass Laien-Defis schon morgen Leben retten können und dass die Gesundheit von Menschen nicht auf der politischen Spielwiese riskiert werden darf.

 

 

Bericht in der heutigen Kleinen Zeitung über den Antrag von Stadtrat Hans Steinacher im Völkermarkter Gemeinderat gegen die Diskriminierung einsprachiger Lehrer. Zehn der Dreizehn Bürgermeister aus dem Bezirk sind seiner Meinung.

Auch der gesamte Völkermarkter Gemeinderat schloss sich der Petition gegen die Slowenisierung unserer Schulen an.

 

Quelle: Kleine Zeitung - Mittwoch, 13. Juli 2016, Seite 23