Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der FF St. Georgen am Weinberg konnte Kommandant OBI Michael Dreier im eigenen Rüsthaus zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Im Zuge des Rückblicks wurde festgestellt, dass rund

5000 freiwillige Stunden im abgelaufenen Jahr im Dienste der Allgemeinheit geleistet wurden. Besonders erfreulich ist auch, dass wieder zwei Feuerwehrfrauen, Helga und Stefanie Dreier, angelobt werden konnten. Auch zu den Beförderungen, Stefan Greiner, Hannes Wedenig und Andreas Hanin zum Oberfeuerwehrmann und Dietmar Walter Raunjak zum Hauptfeuerwehrmann gratulierten alle recht herzlich. Ein besonderes Jubiläum feierte auch Bgm Valentin Blaschitz, der für 50 Jahre Mitgliedschaft in der FF St. Georgen am Weinberg geehrt wurde.

 

Bildbeschreibung: GR Bernhard Sutterlüty, StR Gerald Grebenjak, BFK OBR Helmut Blazej, Helga und Stefanie Dreier, StR Hans Steinacher, BBI Michael Dreier, Bgm Valentin Blaschitz, AFK ABI Ing. Rahman Ikanovic (von rechts)

 

 

 

Zwei Angelobungen gab es bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Haimburg. Sebastian Schuster und Thomas Kamnik haben sich entschlossen in den freiwilligen Dienst des Feuerwehrwesens einzutreten und haben ihre Gelöbnisformel in diesem feierlichen Rahmen abgelegt. Bedankt hat sich Kommandant OBI Gebhard Schuster, sowie auch Bgm Valentin Blaschitz und StR Gerald Grebenjak, auch für die vielen Stunden, die von den freiwilligen Mitgliedern im abgelaufenen Jahr geleistet wurden.

 

 

Bildbeschreibung: Die Ehrengäste mit Sebastian Schuster ( 2. Vo li) und Thomas Kamnik (rechts)

 

 

Erfolgreicher Wahlauftakt in Kärnten mit rund 1.200 Gästen.

 

 

Vor rund 1.200 Gästen und Funktionären fand gestern im Congress Center Wörthersee die Auftaktveranstaltung der Kärntner FPÖ für die Landtagswahl am 4. März 2018 statt. Rund 77.000 Menschen verfolgten den Livestream auf der FPÖ-Facebookseite  und auf www.fpoe.at. Eine Vielzahl von Ehrengästen, darunter Vizekanzler und FPÖ-ObmannHC Strache sowie der steirischen Landesparteiobmann und Verteidigungsminister Mario Kunasek, waren ebenfalls zu Gast.

Zukunft Kärntens neu und besser gestalten

In seiner Rede sagte FPÖ-Spitzenkandidat Gernot Darmann, sein Team und er seien bestrebt, wieder an die großen Erfolge der Kärntner Freiheitlichen in den letzten Jahrzehnten anzuschließen. Gerade die Kärntnerinnen und Kärntner würden aus ihrer eigenen Erfahrung und Wahrnehmung wissen, dass die FPÖ immer den Menschen und seine ganz konkreten Probleme in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt habe, während sich „rote Politik“ ausschließlich um „die eigene Partei und die Ausübung von Macht über die Menschen kümmert“. Nach den Jahren des politischen Stillstands stehe Kärnten nun vor massiven Problemen. Die Kärntner Freiheitlichen würden am 4. März antreten um die Zukunft des Landes neu und besser zu gestalten. Es sei die „wohl vornehmste und wichtigste Aufgabe der Landespolitik“, die Weichen so zu stellen, dass Kinder einer positiven Zukunft entgegen gehen könnten.

FPÖ-Obmann HC Strache glaubt an freiheitlichen Wahlerfolg

Auch FPÖ-Obmann HC Strache glaubt an einen freiheitlichen Erfolg bei der kommenden Landtagswahl und Kärnten: „Diese Freiheitliche Familie und Gemeinschaft wird wieder an frühere Wahlerfolge in Kärnten anknüpfen. Wir werden in Kärnten das erleben, was uns zuvor in Wien, in der Steiermark und in Oberösterreich gelungen ist.“

 

 

Freiheitliche wollen in Zukunft „linke Politik“ für Kärnten verhindern – Sonderlandtag zu Mietensenkung, Gratis-Kinderbetreuung und Nassfeld

 

 

Der freiheitliche Landesparteiobmann und Spitzenkandidat für die Landtagswahlen am 4. März 2018, Landesrat Mag. Gernot Darmann präsentierte heute im Rahmen einer Pressekonferenz das Wahlprogramm der FPÖ Kärnten, das unter dem Motto „Stillstand beenden, Zukunft gestalten“ steht.

Seit seiner Wahl zum Landesparteiobmann im Juni 2016 habe er, Darmann, die Gelegenheit gehabt, im Rahmen unzähliger Veranstaltungen in allen Gemeinden Kärntens Informationen über die tatsächlichen Wünsche und Sorgen der Bevölkerung zu erhalten. Aus diesen Erfahrungen heraus sei ein 60-seitiges Wahlprogramm mit 15 Kapiteln entstanden, die alle Lebensbereiche abbilden und konkrete Anforderungen an die künftige Landespolitik stellen würden. Darmann wörtlich: „Uns geht es darum, mit Tatendrang und Leidenschaft für die Anliegen der Kärntnerinnen und Kärntner zu kämpfen. Die FPÖ hat die besseren Ideen und Konzepte. Unser wichtigstes Wahlgeschenk ist daher ein umfangreiches Wahlprogramm mit konkreten Ansagen!“

Oberste Priorität haben für Darmann der Erhalt und der Ausbau der heimischen Arbeitsplätze sowie eine sorgsame Standort- und Bildungspolitik. Auszubauen und abzusichern seien Vorbild-Projekte wie die auf freiheitliche Initiativen zurückgehenden Technologie- und Softwareparks in Klagenfurt und Villach.

Für die künftige Standortpolitik Kärntens regt das freiheitliche Wahlprogramm die Schaffung einer „Projektentwicklungsgesellschaft für Kärnten“ (PEG) vor, die einerseits die Aufgaben der abgeschafften Entwicklungsagentur Kärnten wahrnehmen, andererseits aber die Vorbereitung konkreter Projekte übernehmen solle. Diese Projekte könnten dann Investoren zur Umsetzung angeboten werden. Darmann: „Diese Projektentwicklungsgesellschaft wird sich von A bis Z um die Planung und Abwicklung von Projekten kümmern, wobei die Bandbreite von der Sicherung von Grundstücken bis zur Durchführung der erforderlichen Behördenverfahren reicht. Damit ersparen wir den Investoren Zeit und Geld.“

Im Rahmen der Bildungspolitik seien aus der Sicht der FPÖ alle Volksschulstandorte in Kärnten zu erhalten, um auch das ländliche Gebiet als Siedlungsraum für Familien attraktiv zu erhalten. Ebenso seien die Fachhochschulstandorte in Kärnten zu erhalten. Ein weiterer Bereich sei die Stärkung der Lehrlingsausbildung, wobei es mehr Wertschätzung der Politik, aber auch der Gesellschaft für Lehrlinge und die Lehrlinge ausbildenden Unternehmen geben müsse.

Angesichts des steigenden Pflegebedarfs in Kärnten sprach sich FPÖ-Spitzenkandidat Gernot Darmann für die Einrichtung eines Lehrberufs „Pflegehelfer“ aus. Kärnten könne damit eine Vorreiterrolle für Österreich und andere Bundesländer übernehmen.

 

Bestehendes Netzwerk zu den Ministerien für Kärnten nützen

Der freiheitliche Landesparteiobmann Gernot Darmann will das hervorragende Netzwerk zu den Ministern in der neuen Bundesregierung für Kärnten nützen. Besonders im Bereich der Sicherheit und der Landesverteidigung gebe es wichtige Möglichkeiten für Kärnten. Darmann wird daher bereits in den nächsten Tagen Gespräche mit Innenminister Herbert Kickl aufnehmen, um mit entsprechendem Selbstbewusstsein mehr Polizei-Planstellen für Kärnten zu verlangen. Mit Verteidigungsminister Kunasek will Darmann über drohende Probleme im Zusammenhang mit einem von Italien geplanten Asylzentrum für Nordafrikaner in Tarvis an der Kärntner Grenze sprechen.

Im Wahlprogramm der FPÖ findet sich auch der Vorschlag, Kärntner Polizisten, die derzeit in anderen Bundesländern stationiert seien, wieder „heim nach Kärnten“ zu holen.

Grundsätzlich wollen die Freiheitlichen und Spitzenkandidat Gernot Darmann in Zukunft „linke Politik“ für Kärnten verhindern und die Jahre des politischen Stillstands beenden. Darmann wörtlich: „Die FPÖ will bei den Landtagswahlen so stark werden, dass man an uns politisch nicht vorbeikommt. Wir unterscheiden uns von unseren Mitbewerbern dadurch, dass wir mit Tatendrang und Leidenschaft die Zukunft Kärntens gestalten wollen während es anderen offenbar mehr um Macht, Einfluss und Posten geht!“

 

 

Auch heuer wieder konnten  „ausgediente“ Christbäume im Gemeindegebiet von Völkermarkt bei insgesamt 10 Sammelstellen deponiert werden. Die gesammelten Bäume werden in der Folge zerkleinert und dienen als Brennstoff für Biomasseheizanlagen. Dieses Service der Stadtgemeinde Völkermarkt findet jährlich mehr Anklang, freut sich Umweltstadtrat Gerald Grebenjak, zumal damit auch ein Beitrag für den Umweltschutz geleistet wird.

 

Bildbeschreibung: Gerald Grebenjak, Johann Lobnig u Rene Haberl (vo re) bei der Sammelstelle am Neubruch