Bericht der Kleinen Zeitung!!!!

Stadtgemeinde tauschte Stein auf Grundstück der Kirche aus

Pfarrer Josef Damej machte empörende Entdeckung in St. Ruprecht: "Es gehört sich nicht, Dinge zu nehmen, die einem nicht gehören."

"Der Stein passt nicht dazu", findet Pfarrer Josef DamejFoto © Simone Dragy

Montagvormittag machte Pfarrer Josef Damej beim öffentlichen Parkplatz beim Heldenfriedhof in St. Ruprecht eine unerfreuliche Entdeckung: Einer der dort abgelegten Steine der Firma Modre wurde durch einen anderen ausgetauscht. "Wer war wohl dieser ,arme’ Mensch, der anstelle des schönen Steines dieses Unding platziert hat?", schreibt Damej auf seiner Facebook-Seite. Er würde sich eines wünschen: "Vielleicht kann derjenige, der diese Gemeinheit gemacht hat, den Stein wieder zurückbringen. Es gehört sich nicht, Dinge zu nehmen, die einem nicht gehören", sagt Damej.

Zugleich fragt sich Damej aber, ob ihn die Stadtgemeinde, die für die Instandhaltung des Parkplatzes sorgt und die Steine dort positioniert hat, selbst entfernt hat, ohne ihn zu informieren. Womit er recht hat. "Wir haben den Stein ausgetauscht, da wir ihn für andere Zwecke benötigt haben", sagt Astrid Zechner vom Bauamt der Stadtgemeinde. Der Stein soll demnächst von der Firma Modre kostenlos ersetzt werden.

SIMONE DRAGY

Es ist schon bezeichnend, dass die Sekretärin des Bauamtes für diese Aktion gegenüber der Zeitung zur „Rechtfertigung“ herhalten muss, zeigt sich StR Gerald Grebenjak verwundert.

Wo bleibt die Stellungnahme des Bürgermeisters, des Referenten oder zumindest des Bauamtsleiters?

Offensichtlich alle auf Tauchstation, warum wohl ……….!?

Mit Wiesenkegeln, Bierpong Turnier und einem gelungenen Feuerwehrkirchtag am Sonntag feierte die FF Kl. St. Veit ihr 110-jähriges Bestehen. Kommandant OBI Matthias Kohlweiss konnte an den Veranstaltungstagen zahlreiche Gäste begrüßen.

Bildbeschreibung;

KdtStV BI Bernhard Zeiner, Johann Fischer, Maria Grebenjak, Gemeindefeuerwehrkommandant OBI Rahman Ikanovic, Kdt OBI Matthis Kohlweiss, StR Gerald Grebenjak (vo li)

 

 

 

Zum 4.  Seefest lud die VST-Sektion Rudern unter Obmann Erwin Werkl zum Völkermakter Stausee und  zahlreiche Gäste folgten dieser Einladung. Beginnend mit dem „Firmenrudern“ bis hin zu den kulinarischen Köstlichkeiten und dem Feuerwerk eine durchwegs gelungene Veranstaltung, auf die die „Ruderer“ stolz sein können. Auch das Wetter leistete seinen Beitrag, sodass die Gäste einen wunderschönen lauen Sommerabend am Ufer des Völkermarkter Stausees erleben konnten.

Spanferkelschmaus in Poldi`s Trixnerstube

Spanferkel vom Feinsten wurde in Poldis Trixnerstube serviert und von den Gästen genossen. Dazu wurde von der „Yesterday Showband“ die passende Stimmung erzeugt, die die Gäste sogar zum „Tanz auf dem Asphalt“ anregte. Glückliche Gewinner gab es  beim Schätzspiel, das beim „Rittern“ die Sängerin der Showband für sich entscheiden konnte.

Top Stimmung erzeugten die „Spritbuam“ bei den Gästen am Tainacher Kirchtag. Neben dem bekannten Schmalzmus war auch heuer wieder das Wiesenkegeln, organisiert von der Gemeinschaft Tainach unter Obmann Martin Urak, ein Erlebnis.

Gebührenpflichtiger Parkplatz - „Bauchfleck“ der SPÖ Völkermarkt

Gegen die Stimmen von FPÖ und ÖVP wurde im April 2015 eine Gebührenpflicht für die Parkflächen am ehemaligen Gymnasiumsportplatz in Völkermarkt– wird jetzt als Parkplatz B 70/I bezeichnet –beschlossen.

Einen vollen „Bauchfleck“ landete damit die SPÖ Völkermarkt, denn die Auslastung ist als geringst einzustufen und wenn der eigene Parkplatz für die BH-Bediensteten fertig ist, wird die Auslastung gleich null sein.

Aufgrund der derzeitigen Situation kann die Investition allein für den Parkscheinautomat (ca. 7.000,- Euro) nicht einmal in den nächsten drei Jahren hereingeholt werden.

Bereits bei der Beschlussfassung im Gemeinderat durch die SPÖ wurde von FPÖ wie auch von ÖVP diese Überrumpelung der Bevölkerung und vor allem auch der Wirtschaft in Völkermarkt heftigst kritisiert, was sich jetzt als richtig herausstellt.

Der versuchte Griff der SPÖ in die Brieftaschen der Völkermarkterinnen und Völkermarkter ist damit fehlgeschlagen, zeigt sich StR Gerald Grebenjak bestätigt und fordert die SPÖ zu einer Korrektur auf.

Für uns ist es fraglich, ob sich die Bezirks- und Einkaufsstadt Völkermarkt flächendeckende gebührenpflichtige Parkplätze leisten kann, da zu befürchten ist, dass dadurch Kunden verschreckt werden und wieder in die großen Einkaufszentren - z.B. nach Klagefurt – abwandern könnten. Daher kommt für uns eine Einführung einer Parkgebühr ohne breite Diskussion mit der Wirtschaft und der Bevölkerung nicht in Frage, so Grebenjak abschließend.

Aufnahme erfolgte am Markttag, Mittwoch 12.08.2015, 11.30 Uhr, wo alle Straßen in der Stadt "verstopft" und die anderen Parkplätze ausgelastet waren

Zum alljährlichen Kirchtag lud die FF St. Stefan/Haimburg die Bevölkerung ins örtliche Rüsthaus. Bei zünftiger Musik und hervorragenden kulinarischen Köstlich- und Süßigkeiten unterhielten sich die Gäste bestens.

Bildbeschreibung:

StR Hans Steinacher, Kdt OBI Franz Luschin, Richard NPETSCHNIG, StR Gerald Grebenjak (vo li)