Wie alle Jahre besuchte auch heuer wieder der „Weinberger“ Nikolo die Kinder am Neubruch. Einem alten Brauch folgend wurde Geschenke verteilt und die eine oder andere Anregung gegeben. Auch recht zahme Krampusse waren mit dabei,mit denen die Kinder ihren Spaß hatten.

 

Bildbeschreibung: Gerald Grebenjak, James Steindorfer mit Eremias und Adriana

 

 

 

Der Reinerlös des Glückshafens der Freiheitlichen, welcher schon traditionell am Nikolomarkt in Völkermarkt stattfindet, wird auch diesmal wieder karitativen Zwecken zugeführt. An beiden Tagen stand das Team um Bezirksobmann Seppi Lobnig am Stand und stellte sich so in den Dienst der guten Sache. Recht herzlichen Dank auch allen Loskäufern, denn ohne sie könnte diese Aktion nicht stattfinden.

 

 

 

 

Ein volles Haus gab es beim 1. Kärntner Seniorenringball in der Neuen Burg in Völkermarkt.

Landesobmann Thomas Richler konnte unter den vielen Besuchern und zahlreichen Ehrengästen auch Seniorenring Bundesobmann Nationalrat Werner Neubauer und Landesrat Mag Gernot Darmann begrüßen. Für tolle Stimmung bis zur letzten Minute sorgten im Großen Saal die Gruppe um Charly Kaiser, im Mittleren Saal das Duo Tip-Top und zwischendurch Udo Wenders.  Auch EU-Bauer Manfred Tisal begeisterte mit seiner allseits bekannten Art die Gäste und sorgte so für den humorvollen Teil.

Alle Besucher waren sich schlussendlich einig, dass es im nächsten Jahr eine Wiederholung geben muss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis 2030: Treibhausgase und Feinstaub sollen reduziert werden – Strom zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien.

 

 

FPÖ und ÖVP haben sich auch umweltpolitisch auf eine gemeinsame Linie verständigt. Die Treibhausgase sollen österreichweit bis 2020 um 16 Prozent reduziert werden, bis 2030 um 36 Prozent im Vergleich zu 2005. 2030 soll auch das Jahr sein, in dem Österreich seinen Strombedarf zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien erzeugen soll, lautet das ambitionierte Ziel, das der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer – er war übrigens lange Zeit Umweltsprecher der FPÖ – gemeinsam mit ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger bekannt gab.

Absage an Kernkraft

Reduziert werden soll die Feinstaubbelastung, für den öffentlichen Verkehr sollen Anreize zu emissionsfreien Antriebsformen geschaffen werden. Holz als Baustoff im öffentlichen Wohnbau ist eine weitere Stoßrichtung die sich FPÖ und ÖVP vorgenommen haben. Eine Absage erteilen beide Parteien der Kernkraft und wollen auf EU-Ebene eine Änderung des EURATOM-Vertrags verhandeln. Jene Länder, die keine Kernkraft nutzen, sollen finanziell bevorteilt werden. Das Pariser Abkommen, das Richtlinien zum Klimaschutz vorlegt, soll von österreichischer Seite erfüllt werden. Geplant sind weiters Schritte zur Reduzierung des Palmöls als auch der Schutz des Wassers.

 

 

 

FPÖ-Vizechef Norbert Hofer und der Wiener ÖVP-Chef Gernot Blümel haben heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz eine weitgehende Einigung beim Kapitel Verkehr und Infrastruktur bekanntgegeben.

Österreich als Drehkreuz für Güteverkehr

Österreich solle als Drehkreuz für den Güterverkehr ausgebaut und demnach die Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Dadurch solle auch der umstrittene Wiener Lobau-Tunnel sowie die dritte Piste auf dem Flughafen Wien-Schwechat ermöglicht werden. Die Nachbarschaftsrechte und Umweltschutzrechte sollen weiter berücksichtigt werden, aber Bewilligungen müssten künftig schneller gehen. Zudem solle auch ein Infrastrukturrahmenplan gemacht werden, der mit Ländern und Gemeinden gemeinsam erstellt werden soll. Auch der Hochwasserschutz und die Verlagerung von Transport von der Straße weg sollen verstärkt werden.

Ausbau der E-Mobilität geplant

Ein weiter Schwerpunkt solle auch bei der Entwicklung der E-Mobilität, also dem „emissionsfreien und autonomen Fahren“ gesetzt werden. Man bekenne sich zwar „zum Individualverkehr“, wolle aber auch den öffentlichen Verkehr ausbauen. „Ich bin fest davon überzeugt, dass sich diese Form der Fortbewegung durchsetzen wird", so Hofer über E-Fahrzeuge. Dazu müssten mehr E-Tankstellen und Parkmöglichkeiten mit Ladestationen geschaffen werden.

 

Tausende Kärntner fielen seit 2013 wegen Nichterhöhung der Einkommensgrenzen aus kleinem Heizkostenzuschuss heraus

 

 

Der Beginn der Antragsfrist für den Heizkostenzuschuss erinnert zahlreiche Kleinverdiener in Kärnten an ein unerfreuliches Erlebnis. Sie sind Opfer eines kalten Sozialabbaues der SPÖ Kärnten“, erklärt heute der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann. Denn tausende Kärntner, die bis 2013 den kleinen Heizkostenzuschuss in Höhe von 110 € erhalten haben, bekämen diese Unterstützung nicht mehr, weil sie aufgrund von kleinen Lohnerhöhungen mit ihrem monatlichen Einkommen den Grenzbetrag überschritten haben. Dieser Grenzbetrag blieb seit 2013 bei 1.040 € für Einzelpersonen bzw. 1.430 € für Ehepaare und wurde von SPÖ-Sozialreferentin Beate Prettner nicht der allgemeinen Teuerung angepasst.

„Prettner hat erst für diese Heizsaison die Grenzbeträge offensichtlich im Hinblick auf die Landtagswahl um 8,32 € bzw. um 11,44 € erhöht. Doch damit wird der kalte Sozialabbau durch Rot-Schwarz-Grün seit dem Jahr 2013 bei weitem nicht wettgemacht“, kritisiert Darmann. „Wer seit 2013 aus dem kleinen Heizkostenzuschuss herausgefallen ist, bleibt draußen. Das trifft vor allem Senioren mit einer Rente, die etwas höher ist als die Mindestpension“.

Diese soziale Kürzung erfolgte nach demselben Muster wie bei den eingefrorenen Bemessungsgrundlagen bei der Mietbeihilfe. „Tausende Kärntner erhielten seit 2013 weniger Mietbeihilfe oder gar keine mehr. Jede kleine Pensionserhöhung führte bei vielen zur Kürzung dieser Unterstützung“, stellt der FPÖ-Obmann fest. Auch hier ändert die SPÖ die Bemessungsgrundlagen erst im Hinblick auf die Landtagswahl. „Doch die Menschen werden diese Sozialkürzungen der SPÖ durch die Hintertüre nicht vergessen“, so Darmann.

Bei beiden Sozialleistungen finde ein Austausch der Empfänger statt. „Immer mehr Migranten bzw. Asylanten, welche die Mindestsicherung beziehen, bekommen auch den Heizkostenzuschuss und die Mietbeihilfe, während viele Kärntner keinen Anspruch  mehr haben“. Der FPÖ-Chef wirft der rot-schwarz-grünen Koalition ein Schönreden der sozialen Lage vor, obwohl viele Kärntner durch die Finger schauen. „Seit Jahren werden die Menschen in der sozialen Kälte dieser rot-schwarz-grünen Regierungskoalition allein gelassen. Kurz vor der Wahl gibt es nur eine scheinbare Großzügigkeit einer abgehobenen Koalition“, betont Darmann.