Erleichterung bei Amtswegen - Online-Unternehmen werden Steuerrecht nicht mehr umgehen können.

 

 

FPÖ und ÖVP haben sich bei ihren Regierungsverhandlungen im Bereich „Digitalisierung“ geeinigt, wie FPÖ-Obmann HC Strache und ÖVP-Chef Sebastian Kurz in einem heutigen Pressestatement bekannt gaben. Sechs Bereiche sollen Chancen im Bildungsbereich und der Wirtschaft schaffen, den ländlichen Raum stärken und gleichzeitig die Verwaltung vereinfachen.

Flächendeckender Breitbandausbau soll vorangetrieben werden

So etwa sollen mit dem Bürger- und Unternehmerkonto "österreich.gv.at" sämtliche Amtswege vereinheitlicht online und kundenfreundlich erledigt werden können. Freilich bestehe keine Zwangsverpflichtung, dafür ein kostenfreier Ausstieg. Das IT-System des Bundes soll komplett modernisiert werden. Zudem soll der flächendeckende Breitbandausbau vorangetrieben werden. Zumindest 100 Mbit pro Sekunde sollen sichergestellt werden. Der Ausbau des 5G-Netzes soll bis 2021 gestartet und in den weiteren Jahren auf ganz Österreich ausgeweitet werden.

Mit "digitaler Betriebsstätte" dem Steuerschlupfloch entgegenwirken

Den Kampf angesagt haben die beiden Regierungsverhandler jenen Konzernen, die in Österreich Gewinne machen, aber nur wenig oder nichts im Land versteuern. Mit der Schaffung des Begriffes der „digitalen Betriebsstätte“ soll diesem Steuerschlupfloch ein Riegel vorgeschoben werden. Jene Online-Unternehmen wie etwa Google, sollen damit erfasst werden und ihre Steuern zahlen müssen. Der Plan sei eine europäische Lösung, ansonsten wird Österreich die Rahmenbedinungen nur national einführen. Über die Regierungsverhandlungen generell zeigt sich HC Strache zufrieden. Das Ziel sei ein Paket, das zu hundert Prozent „Rot-Weiß-Rot“ sei.

 

Adventkränze, Mistelzweige, kunstvoll gestaltete Engel und vieles Mehr wurde auch heuer wieder von den Freiheitlichen Frauen am Wochenmarkt in Völkermarkt angeboten.Wochenlang wurde bereits gebastelt, damit mit dem Reinerlös wieder eine Familie  in der Vorweihnachtszeit  im Bezirk Völkermarkt unterstützt werden kann. Einen recht herzlichen Dank auch den vielen schon langjährigen Kunden, denn nur durch Ihren Einkauf ist diese karitative Aktion möglich.

 

Bildbeschreibung: Elfriede Lobnig, Edith Kalcher, Poldi Steindorfer, Inge Miklau, Isabella Slamanig (vo li)

 

ÖVP-Klubobmann warnt vor seinen Koalitionspartnern in Kärnten – mit Neos zeichnet sich weiterer Linksruck ab

 

 

Als „indirektes Geständnis, dass in Kärnten in dieser Legislaturperiode der Reformunwille Regie führte“, wertet heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, die Aussagen von ÖVP-Klubobmann Ferdinand Hueter, im Zuge eines Interviews in der Kärntner Woche.

Mit Rot und Grün über vier Jahre in einer Koalition zu sitzen und gleichzeitig vor einer künftigen Koalition dieser Parteien mit den Worten, „das wäre für Kärnten tödlich“ zu warnen, sei schon sehr „beachtlich“ ebenso wie seine Aussage, dass sich in der aktuellen Periode Vieles sogar negativ entwickelt habe. „Diese „Links-Regierung“ ist vor allem durch Reformstillstand und Selbstinszenierung aufgefallen“, gibt Leyroutz Hueter Recht, jedoch zeuge es auch nicht von politischer Verantwortung der Kärntner ÖVP, zu beklagen, bei vielen Themen „alleine gestanden“ zu sein und erst nach vier Jahren als Beiwaggerl nun den Abbau von Bürokratie und Verwaltung in Kärnten einzufordern.

Leyroutz erinnert Hueter unter anderem auch an die gemeinsamen politischen Sündenfälle dieser Regierungskoalition von SPÖ, ÖVP und Grünen, nämlich soziale Errungenschaften wie den Teuerungsausgleich, das Babygeld, das Schulstartgeld oder das Jugendstartgeld, abgeschafft und das Müttergeld fatal gekürzt zu haben. „Denn wir wollen vor allem die eigene Bevölkerung vor der Armutsfalle schützen“, betont Leyroutz. „Soziale Errungenschaften und das Etablieren von erfolgreichen Events, die große Wertschöpfung für die jeweiligen Regionen bringen, wurden und werden nach wie vor als „Brot- und Spielepolitik“ diffamiert, weil sie freiheitliche Handschrift tragen. Dieser unwürdige „neue Stil“ hat sich leider auch mit Hilfe der ÖVP etabliert“, kritisiert der FPÖ-Klubobmann.

Einen weiteren Linksruck in Kärnten ortet die FPÖ auch durch den geplanten Zusammenschluss der Neos mit der Plattform „Mein Südkärnten – Moja juzna Koroska“.

 

Stadtrat Hans Christian Steinacher: Unsere Gedenkstätte für Sternenkinder nimmt langsam Formen an. Spätestens im Frühjahr wird sie fertiggestellt und in einer ökumenischen Feier gesegnet.

 

 

Die FPÖ Völkermarkt gratuliert dem Perchtenverein BG Griffner Grottenteufel zu der tollen Veranstaltung!!
Unter den Gästen Landesrat Mag. Gernot Darmann, 3. Landtagspräsident Josef Lobnig,Bürgermeister (Diex) Anton Napetschnig.
Einen besonderen Dank auch an das Team der FPÖ Griffen mit Obfrau Claudia Draxler.

 

 

 

Mit Live-Musi von Karla, dem „Frontgirl“ von Walter Schachner, wurde heuer das Glühweinopening in der Haltestelle in Völkermarkt musikalisch umrahmt. Wie alle Jahre konnte Manfred Greier mit seinem Team zahlreiche Gäste, darunter auch Vbgm Paul Wernig und StR Gerald Grebenjak, begrüßen. Reißenden Absatz fanden auch die frischen Maroni, die vom Wirt selbst gebraten wurden.

 

Bildbeschreibung: Sängerin Karla mit StR Gerald Grebenjak und Gästen

 

Einer alten Tradition zufolge wird die Freyung zwei Wochen vor dem Nikolomarkt am Rathaus angebracht.

Dieser kleine Festakt fand heuer am 17. November um 11.00 Uhr vor dem Rathaus statt.

Im Beisein von Stadträtin Angelika Kuss-Bergner und Stadtrat Gerald Grebenjak brachten Bürgermeister Blaschitz und Marktreferent Stadtrat Hans Steinacher die Freyung

am Rathaus an.

Die Freyung bleibt bis zum Ende des heurigen Nikolomarktes am 04.12.2017 ausgesteckt