Adventkränze, Mistelzweige, kunstvoll gestaltete Engel und vieles Mehr wurde auch heuer wieder von den Freiheitlichen Frauen am Wochenmarkt in Völkermarkt angeboten.Wochenlang wurde bereits gebastelt, damit mit dem Reinerlös wieder eine Familie  in der Vorweihnachtszeit  im Bezirk Völkermarkt unterstützt werden kann. Einen recht herzlichen Dank auch den vielen schon langjährigen Kunden, denn nur durch Ihren Einkauf ist diese karitative Aktion möglich.

 

Bildbeschreibung: Elfriede Lobnig, Edith Kalcher, Poldi Steindorfer, Inge Miklau, Isabella Slamanig (vo li)

 

ÖVP-Klubobmann warnt vor seinen Koalitionspartnern in Kärnten – mit Neos zeichnet sich weiterer Linksruck ab

 

 

Als „indirektes Geständnis, dass in Kärnten in dieser Legislaturperiode der Reformunwille Regie führte“, wertet heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, die Aussagen von ÖVP-Klubobmann Ferdinand Hueter, im Zuge eines Interviews in der Kärntner Woche.

Mit Rot und Grün über vier Jahre in einer Koalition zu sitzen und gleichzeitig vor einer künftigen Koalition dieser Parteien mit den Worten, „das wäre für Kärnten tödlich“ zu warnen, sei schon sehr „beachtlich“ ebenso wie seine Aussage, dass sich in der aktuellen Periode Vieles sogar negativ entwickelt habe. „Diese „Links-Regierung“ ist vor allem durch Reformstillstand und Selbstinszenierung aufgefallen“, gibt Leyroutz Hueter Recht, jedoch zeuge es auch nicht von politischer Verantwortung der Kärntner ÖVP, zu beklagen, bei vielen Themen „alleine gestanden“ zu sein und erst nach vier Jahren als Beiwaggerl nun den Abbau von Bürokratie und Verwaltung in Kärnten einzufordern.

Leyroutz erinnert Hueter unter anderem auch an die gemeinsamen politischen Sündenfälle dieser Regierungskoalition von SPÖ, ÖVP und Grünen, nämlich soziale Errungenschaften wie den Teuerungsausgleich, das Babygeld, das Schulstartgeld oder das Jugendstartgeld, abgeschafft und das Müttergeld fatal gekürzt zu haben. „Denn wir wollen vor allem die eigene Bevölkerung vor der Armutsfalle schützen“, betont Leyroutz. „Soziale Errungenschaften und das Etablieren von erfolgreichen Events, die große Wertschöpfung für die jeweiligen Regionen bringen, wurden und werden nach wie vor als „Brot- und Spielepolitik“ diffamiert, weil sie freiheitliche Handschrift tragen. Dieser unwürdige „neue Stil“ hat sich leider auch mit Hilfe der ÖVP etabliert“, kritisiert der FPÖ-Klubobmann.

Einen weiteren Linksruck in Kärnten ortet die FPÖ auch durch den geplanten Zusammenschluss der Neos mit der Plattform „Mein Südkärnten – Moja juzna Koroska“.

 

Stadtrat Hans Christian Steinacher: Unsere Gedenkstätte für Sternenkinder nimmt langsam Formen an. Spätestens im Frühjahr wird sie fertiggestellt und in einer ökumenischen Feier gesegnet.

 

 

Die FPÖ Völkermarkt gratuliert dem Perchtenverein BG Griffner Grottenteufel zu der tollen Veranstaltung!!
Unter den Gästen Landesrat Mag. Gernot Darmann, 3. Landtagspräsident Josef Lobnig,Bürgermeister (Diex) Anton Napetschnig.
Einen besonderen Dank auch an das Team der FPÖ Griffen mit Obfrau Claudia Draxler.

 

 

 

Mit Live-Musi von Karla, dem „Frontgirl“ von Walter Schachner, wurde heuer das Glühweinopening in der Haltestelle in Völkermarkt musikalisch umrahmt. Wie alle Jahre konnte Manfred Greier mit seinem Team zahlreiche Gäste, darunter auch Vbgm Paul Wernig und StR Gerald Grebenjak, begrüßen. Reißenden Absatz fanden auch die frischen Maroni, die vom Wirt selbst gebraten wurden.

 

Bildbeschreibung: Sängerin Karla mit StR Gerald Grebenjak und Gästen

 

Einer alten Tradition zufolge wird die Freyung zwei Wochen vor dem Nikolomarkt am Rathaus angebracht.

Dieser kleine Festakt fand heuer am 17. November um 11.00 Uhr vor dem Rathaus statt.

Im Beisein von Stadträtin Angelika Kuss-Bergner und Stadtrat Gerald Grebenjak brachten Bürgermeister Blaschitz und Marktreferent Stadtrat Hans Steinacher die Freyung

am Rathaus an.

Die Freyung bleibt bis zum Ende des heurigen Nikolomarktes am 04.12.2017 ausgesteckt

 

 

FPÖ und ÖVP einigen sich nach der dritten Regierungsverhandlungsrunde auf eine Polizeireform und Verschärfungen bei Asyl und Staatsbürgerschaft.

 

 

Am Ende der heutigen Verhandlungsrunde im Zuge der Regierungsbildung traten FPÖ-Obmann HC Strache und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz wieder mit Zwischenergebnissen vor die Kameras.  Im Themenbereich „Ordnung, Sicherheit und Heimatschutz" und bei der „Mindestsicherung“ sei man schon sehr weit vorangekommen, betonten beide Parteichefs.  

Verschärfungen bei Asyl und Staatsbürgerschaft

Im Sicherheitsbereich habe man sich grundsätzlich auf vier Punkte geeinigt: moderne Polizei, digitale Sicherheit, Maßnahmen gegen Terrorismus und Extremismus und strengere Regeln bei Asyl und Staatsbürgerschaft. Bei der Polizei soll der Lehrberuf Exekutive geschaffen,  das Besoldungssystem reformiert und so der Beruf Polizist attraktiver gemacht werden.  Im Bereich "digitale Sicherheit" wollen FPÖ und ÖVP auf ein nationales, gebündeltes Cybersicherheitszentrum setzen. In Bezug auf die Asylpolitik sollen im Asylverfahren die Beschwerdefristen verkürzt und die Grundversorgung auf Sachleistungen beschränkt werden. Geplant sei außerdem eine sogenannte "Mindestsicherung light" für Asylberechtigte nach dem Vorbild von Nieder- und Oberösterreich sowie eine Deckelung für Familien.  Zudem sollen Asylberechtigte nicht mehr nach sechs, sondern erst nach zehn Jahren einen Antrag auf die österreichische Staatsbürgerschaft stellen können. „Wir wollen eine Ausgestaltung im Bereich der Integrationspolitik und die weitere illegale Migration stoppen“, stellte HC Strache klar. 

Terrorismusbekämpfung: "Gefährder" rechtzeitig erkennen

Der FPÖ-Obmann erwähnte bei der Pressekonferenz auch Verbesserungen im Bereich der Terrorismusbekämpfung. Klar sei, dass man bessere Instrumente benötige, um sogenannte "Gefährder" frühzeitig erkennen zu können. Als Beispiel nannte er Punkte wie die Videoüberwachung, Kennzeichenerkennungssysteme oder die Möglichkeit, Messenger-Dienste wie Whatsapp besser überwachen zu können. Die Wahrung von Bürgerrechten würden dabei jedoch immer im Vordergrund stehen.

 

FPÖ-Chef HC Strache: „Werden bei den Verhandlungen die Fehler der Regierungsbeteiligung 2000 nicht wiederholen!“

 

 

Im Gegensatz zur schwarz-blauen Koalition zur Jahrtausendwende werde das Regierungsprogramm diesmal „mindestens 50 Prozent tiefblaue, freiheitliche Handschrift“ tragen, versprach FPÖ-Obmann HC Strache. Daher stünden die aktuellen Koalitionsverhandlungen unter dem Motto: „Qualität, Ernsthaftigkeit und Seriosität“.

Österreichs Medien reagieren bereits genervt, dass kaum etwas aus den Verhandlungen herausdringt. Also versuchen sie es mit Provokation, wie der „Standard“, der eine Wiedereinführung einer Ambulanzgebühr herbeischrieb – und sich dafür ein promptes Dementi von Seiten der ÖVP einholte.

Aus den Fehlern von 2000 gelernt

Umso hellhöriger waren die Medien deshalb beim Auftritt von HC Strache beim „Politischen Martini“ am vergangenen Sonntag im Tiroler Mils bei Imst. Dabei lobte der FPÖ-Obmann die derzeitigen Koalitionsverhandlungen als „guten Prozess“. Die FPÖ habe aus den Fehlern des Jahres 2000 gelernt: „Im kommenden Regierungsprogramm wird 50 Prozent tiefblaue, freiheitliche Handschrift vorhanden sein.“ Das damalige Regierungsprogramm habe „keine wirkliche freiheitliche Handschrift“ getragen, erklärte der FPÖ-Bundesparteiobmann. Daher stünden die gegenwärtigen Koalitionsverhandlungen unter dem Motto „Qualität, Ernsthaftigkeit und Seriosität“. Zudem habe man den Fehler begangen, die Regierungsmannschaft und die Partei „auseinanderdividieren“ zu lassen. Für ein mögliches freiheitliches Team in der Koalition mit der ÖVP wünschte er sich daher Zusammenhalt. Dafür brauche es die „besten Köpfe, sowohl fachlich als auch charakterlich“, betonte HC Strache.

Freiheitliche Bedingungen

Als Grundfeste der Koalitionsgespräche beschrieb HC Strache die gegenwärtige Bestandsaufnahme des Staatshaushalts: „Auf dieser Nulllinie wollen wir aufbauen.“ Mit dem Verlauf der derzeitigen Gespräche mit der ÖVP zeigte er sich zufrieden. Am Ende werde es ein Ergebnis geben, bei dem man sehen werde, „wo Einigung, wo Kompromisse und wo rote Linien“ vorhanden seien. Besonders wichtig nannte er „keine Neuverschuldung, eine nachhaltige Entlastung und Senkung der Abgabenlast in Richtung 40 Prozent“. Nur so sei eine nachhaltige Entlastung der Steuerzahler machbar, die man im Wahlkampf versprochen habe: „Ich stehe zu meinen Versprechen, und wir werden sie erfüllen – oder eben keine Regierungsbeteiligung eingehen!“ Zu diesen freiheitlichen Vorgaben sollen die Koalitionsverhandler von ÖVP und FPÖ bereits eine „Zwischeneinigung“ erzielt haben. Zudem betonte HC Strache in Mils erneut, dass der Ausbau von „direkten demokratischen Prozessen“ eine freiheitliche Grundforderung für das Regierungsprogramm sei. „Ich gehe in eine Wahl – und übernehme danach auch Verantwortung“, betonte der FPÖ-Chef, denn die FPÖ könne „selbstverständlich regieren“, wie sie im Burgenland und Oberösterreich seit längerem beweise. Mit einer soliden, berechenbaren Regierungspolitik wolle er die FPÖ „nachhaltig als Mittelpartei positionieren“. Daher wollte er eine mögliche kommende Regierungsbeteiligung als „Auftakt für zwei bis drei Regierungsperioden“ verstanden wissen, denn: „Wir werden nicht alles auf einmal ändern, aber vieles besser machen können.“

SPÖ-Schlingerkurs zu Rot-Grün

Während die FPÖ strikt ihren Kurs beibehält, schlingert die SPÖ orientierungslos einer Oppositionsrolle entgegen. SPÖ-Chef Christian Kern gelang bisher nicht mehr als das Aufwärmen von Wahlsprüchen aus dem Jahr 2000 wie der Warnung vor dem „Abbau des Sozialstaats“ durch Schwarz-Blau. „Da ist Kern einem grundlegendem Missverständnis aufgesessen, denn sozial bedeutet nicht sozialistisch“, bemerkte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zu dessen Aussage. Das beste Beispiel für diese „Fehlinterpretation“ zeige sich im rot-grün regierten Wien: explodierende Schulden, steigende Gebühren und eine falsche Einwanderungspolitik fahren das Sozialsystem an die Wand, betonte Kickl: „Dieser rot-grüne Kurs ist das genaue Gegenteil von sozial!“