Auch heuer wurde am 11.11.2017 um 11.11 Uhr der Fasching in Völkermarkt geweckt und die Stadtkasse und der Rathausschlüssel vom Bürgermeister den „Faschingsnarren“ übergeben. Eine kleine Kostprobe und einen Vorgeschmack auf die Faschingssitzungen  gab  dabei Jandl Katrin bei ihrer Proklamation zum Besten, was schon für Lachstürme sorgte.

 

 

Auch in in Poldis Trixnerstube St. Margarethen o. T.  wurde am 11.11. der Fasching geweckt. Pünktlich um 11.11 Uhr wurde mit Live-Musik die närrische Zeit eingeläutet und der Fasching mit Krapfen und Glühwein begrüßt. Gleichzeitig feierte die  Wirtin Poldi Steindorfer ihren Geburtstag, wozu  ihr  Stadtrat Gerald Grebenjak recht herzlich gratulierte.

 

 

 

Mit einem kräftigen Logo Logo wurde auch in St. Peter am Wallersberg der Fasching  begrüßt. Gildenobmann Walter Slamanig konnte unter den zahlreichen Gästen auch Stadtrat Gerald Grebenjak begrüßen. Auch heuer wieder wird es beim Schlosswirt in St. Peter am Wallersberg Faschingssitzungen geben, wofür die Mitwirkenden schon fleißig am Vorbereiten sind.

 

Bildbeschreibung: Walter Slamanig, Inge Kassl, Gerald u Maria Grebenjak, Oliver Slamanig

 

FPÖ wird Verantwortung leben und die richtigen Rahmenbedingungen für eine positive Zukunft Österreichs sicherstellen

 

 

 

Im Zuge der konstituierenden Sitzung des Nationalrats, wurde der neu gewählte Nationalrat am Donnerstag angelobt. Damit begann auch gleichzeitig die ordentliche Tagung 2017/2018 der XXVI. Gesetzgebungsperiode. In der neuen Legislaturperiode werden dem Freiheitlichen Parlamentsklub 51 Abgeordnete zum Nationalrat angehören. 

FPÖ-Obmann HC Strache hielt in seiner Rede fest, dass der heutige Tag ein sogenannter „Festtag der Demokratie“ sei. 183 Abgeordnete zum Nationalrat wurden als Volksvertreter gewählt, die alle gemeinsam und fraktionsübergreifend zum Wohl der Österreichischen Republik und ihrer Bürger die Arbeit beginnen müssten. „Die Meinungen gehen zwar auseinander, aber es ist wichtig, dass man die Diskussionen auch ehrlich weiter führt und das Niveau in diesem Haus hält. Der Freiheitliche Parlamentsklub wird seine Verantwortung leben und die richtigen Rahmenbedingungen sicherstellen, damit die jungen Menschen in diesem Land ihre Heimat nicht verlieren und in eine positive Zukunft schauen können“, erklärte HC Strache. Er erwähnte jedoch auch, dass für die FPÖ sowohl die Sicherheit als auch die immerwährende Neutralität und der Ausbau der Direkten Demokratie von großer Wichtigkeit seien. „Wir wollen der Bevölkerung das Vertrauen zurückgeben. Wer ehrliche Politik betreibt, braucht keine Angst vor der Bevölkerung zu haben“, so HC Strache. 

 

Hier die Liste der FPÖ-Abgeordneten:

1.            Amesbauer, BA, Hannes

2.            Angerer, Erwin

3.            Belakowitsch, Dr. Dagmar

4.            Bösch, Dr. Reinhard Eugen

5.            Brückl, Hermann

6.            Deimek, DI Gerhard

7.            Fuchs, MMag. DDr. Hubert

8.            Fürst, Dr. Susanne

9.            Gerstner, Peter

10.          Graf, Mag. Dr. Martin

11.          Hafenecker, MA, Christian

12.          Haider, Mag. Roman

13.          Hauser, Mag. Gerald

14.          Herbert, Werner

15.          Höbart, Ing. Christian

16.          Hofer, Ing. Norbert

17.          Jenewein, MA, Hans-Jörg

18.          Kaniak, Mag. Gerhard

19.          Kassegger, MMMag. Dr. Axel

20.          Kickl, Herbert

21.          Kitzmüller, Anneliese

22.          Klinger, Ing. Wolfgang

23.          Krauss, Maximilian

24.          Kumpitsch, Mag. Günther

25.          Lasar, David

26.          Lausch, Christian

27.          Linder, Maximilian

28.          Lintl, Dr. Jessi

29.          Lugar, Robert

30.          Mölzer, Wendelin

31.          Mühlberghuber, Edith

32.          Neubauer, BA, Werner

33.          Pewny, Ing. Christian

34.          Povysil, Dr. Brigitte

35.          Ragger, Mag. Christian

36.          Rauch, Walter

37.          Riemer, Josef

38.          Rosenkranz, Dr. Walter

39.          Schandor, DI Christian

40.          Schimanek, Carmen

41.          Schmiedlechner, Peter

42.          Schrangl, Mag. Philipp

43.          Stefan, Mag. Harald

44.          Steger, Petra

45.          Strache, Heinz-Christian

46.          Svazek, BA, Marlene

47.          Tschank, Dr. Markus

48.          Wagner, Petra

49.          Wassermann, Sandra

50.          Wurm, Peter

51.          Zanger, Wolfgang

 

Norbert Hofer erneut zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt

Im Anschluss an die Angelobung der Abgeordneten fand wie üblich die Wahl des neuen Nationalratspräsidiums statt. Dabei wurde FPÖ-Vizeparteiobmann Norbert Hofer als Dritter Nationalratspräsident mit 132 Stimmen wiedergewählt und somit zieht er mit einer Unterstützung von 83,54 Prozent in seine zweite Amtsperiode. Sein Ergebnis ist das beste Ergebnis eines Dritten Nationalratspräsidenten der letzten 30 Jahre.

 

Die kommende Regierung muss endlich die Fehler der rot-schwarzen Koalition bei der Arbeitsmarktpolitik beheben.

 

 

 

Die Rolle des EU-Musterschülers in Sachen Arbeitslosigkeit hat Österreich abgelegt, nicht zuletzt durch seine großzügige Unterwürfigkeit bei der Ostöffnung des Arbeitsmarktes und der Einwanderungspolitik. Dazu kommen hausgemachte Fehler in der Bildungspolitik mit der Entwertung der Lehre. Eine Bestandsaufnahme.

Im Herbst 2011 hatte Österreich die niedrigste Arbeitslosenrate in der EU. Mittlerweile ist Österreich mit einer Arbeitslosenquote von 7,5 Prozent (nach nationaler Berechnung) auf Platz neun zurückgefallen. So waren im vergangenen September 374.935 Personen auf Arbeitssuche. Das waren gerade einmal um 0,6 Prozentpunkte oder 17.004 weniger Arbeitslose als im September des Vorjahres.

Arbeitslosenimport

Aufgrund der hausgemachten Fehler sinkt die Arbeitslosigkeit in Österreich weniger stark als in den anderen EU-Ländern. Tschechien, Ungarn oder Polen weisen nicht nur wegen des höheren Wirtschaftswachstums niedrigere Arbeitslosenzahlen auf, sondern auch wegen deren „Arbeitskräfteexport“ über die Arbeitsmarktöffnung nach Österreich. Denn während die Arbeitslosigkeit bei Österreichern kontinuierlich zurückgeht, stiegt sie bei Ausländern weiter an. Im September waren beim Arbeitsmarktservice (AMS) 118.460 Nichtösterreicher als arbeitslos registriert. In den Schulungskursen des AMS ist schon fast jeder zweite Platz (42 Prozent) von einem Ausländer besetzt. Auch dieses Problem ist hausgemacht. Neben der Öffnung des Arbeitsmarktes für Osteuropäer ist auch die unkontrollierte Einwanderung dafür verantwortlich. Den Migranten fehlen großteils die Qualifikationen für den heimischen Arbeitsmarkt. So können vom AMS derzeit ein Drittel der gemeldeten freien Stellen nicht vermittelt werden, weil es dafür keine qualifizierten Bewerber unter den Arbeitslosen gibt. Bis zum Jahr 2003 lag der Anteil der offenen Stellen, die keine über die Pflichtschule hinausgehende Ausbildung erforderten, bei rund 50 Prozent. Ab 2004 ging dieser Anteil kontinuierlich zurück und betrug 2016 nur noch 34 Prozent, vermerkt das AMS in seinem Septemberbericht.

Sinkende Lehrlingsausbildung

Zudem bestätigt das AMS den Rückgang der Lehrlingsausbildung in den heimischen Unternehmen: Die Zahl der Lehrlinge im 1. Lehrjahr betrug im Jahr 2007 noch 41.176, Ende 2016 wurden nur noch 32.693 Lehrlinge im 1. Lehrjahr in den Unternehmen ausgebildet. Das ist nicht nur bedingt durch die wirtschaftliche Entwicklung und die überbordende Bürokratie in den Betrieben. Mitverursacht ist dies auch durch die Entwertung der Lehre und des dualen Ausbildungssystems durch die Bildungspolitik der letzten Jahre. Am höchsten ist die Arbeitslosenquote im Bundesland Wien mit 12,3 Prozent. Mitverantwortlich dafür ist auch die Konzentration von anerkannten Asylwerbern und subsidiär Schutzberechtigten in der Bundeshauptstadt. Rund zwei Drittel der im September 29.379 als arbeitslos gemeldeten Personen dieser Gruppe waren in Wien registriert. Gegenüber September 2016 ist dies ein Anstieg von rund neun Prozent. Diese Zahl wird noch weiter wachsen und hoch bleiben, da die meisten von ihnen derzeit gerade Deutsch lernen, ehe sie in weiterführenden Kursen für den Arbeitsmarkt aufgebaut werden können.

Sozialpolitik für Ausländer

„Es steht damit fest, dass das Steuergeld im AMS im überwiegenden Ausmaß für die Aus- und Weiterbildung unqualifizierter Einwanderer verwendet wird. Es darf nicht sein, dass die Österreicher nun auch das bezahlen müssen, aber gleichzeitig immer weniger arbeitslose Österreicher an AMS-Schulungen teilnehmen können“, kritisierte FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl. Kritisch äußerte sich Kickl auch zu der von der EU geplanten Änderung der Entsenderichtlinie, mit der das Lohndumping verhindert werden soll: „Die EU-übliche Flickschusterei wird das Problem nicht lösen: Entsendungen nach Österreich dauern im Schnitt ein paar Monate. Unabhängig davon, ob die Frist nun ein oder zwei Jahre beträgt, bleibt der Kostenvorteil der geringeren Sozialversicherungsbeiträge bestehen und damit auch der Wettbewerbsnachteil für Österreichs Firmen und Arbeitnehmer.“ 

 

Im Kreise seiner Familie feierte Josef Wieser in Tainach seinen 80igsten Geburtstag. Diese Gelegenheit nützten auch der geschäftsführende Ortsparteiobmann von der FPÖ-Ortsgruppe Tainach Gemeinderat Wolfgang Miglar und Mario Tschische, welche herzliche Geburtstagswünsche überbrachten. Nochmals alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit, liebes freiheitliches Urgestein Josef Wieser wünscht Dir die gesamte Ortsgruppe Tainach.

 

Bildbeschreibung: Manuela Karner, Kornelia Dohr-Wieser, Mario Tschische, Auguste Wieser, Geburtstagskind Josef Wieser, gf. OPO GR Wolfgang Miglar v.l.)

 

In der freiheitlichen Familie schlägt ein rot-weiß-rotes Herz für unser Land und für unsere Bevölkerung“   

 

 

Kein anderer Tag habe in der Geschichte der Zweiten Republik solch eine Symbolkraft für Freiheit und Unabhängigkeit wie der 26. Oktober, erklärte heute FPÖ-Obmann HC Strache. „Diese Privilegien wurden freilich nach grauenvollen Jahrzehnten der Kriege und Diktaturen errungen, aber das junge Österreich hat gelernt und sich der immerwährenden Neutralität verpflichtet.“ Unser vergleichsweise kleines Land habe sich seitdem auf der ganzen Welt in zahlreichen Krisengebieten dieser Erde als friedensstiftend beweisen können. Dies sei ein Zeichen dafür, dass „all jene, die beharrlich für den Fortbestand unserer Neutralität arbeiten, und hier allen voran wir Freiheitliche, die Zukunft für unser Österreich sichern.“

„In Zeiten der größten Instabilitäten, Völkerwanderungen über alle Kontinente und atomaren Kriegsdrohungen haben wir dafür Sorge zu tragen, unsere Demokratie und unsere Freiheit zu schützen“, betonte Strache. „Falls wir Freiheitliche tatsächlich Mitglied der nächsten Bundesregierung werden, dann haben auch wir den Auftrag, im Rahmen des EU-Ratsvorsitzes für Österreichs und Europas Sicherheit zu sorgen. Stabilität, Frieden und Fairness sind unsere höchsten Güter. Und diese gilt es zu verteidigen.“

"Unser Herz schlägt "Rot-Weiß-Rot"

Dass es einen starken Willen gebe, unser Land zu verändern, habe man am 15. Oktober erlebt, betonte Strache. „80 Prozent der Wahlberechtigten haben von ihrem Recht Gebrauch gemacht und sind zur Urne geschritten. Davon haben sich fast zwei Drittel der Wählerinnen und Wähler für Neuerungen und Reformen entschieden. Diesen Auftrag haben wir Freiheitlichen angenommen und uns für Regierungsverhandlungen mit der Volkspartei entschieden, im Auftrag unserer Wähler und für Österreich. In der freiheitlichen Familie schlägt ein rot-weiß-rotes Herz für unser Land und für unsere Bevölkerung.“

 

Erste Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP verliefen positiv - Fachgruppen und 5 Clustergruppen definiert, in denen man weiterverhandeln werde.

 

 

Die beiden Verhandlungsteams von ÖVP und FPÖ hielten heute die erste Runde der Koalitionsverhandlungen im Wiener Palais Niederösterreich ab. Danach wurde eine Pressekonferenz angesetzt, bei der FPÖ-Obmann HC Strache und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz die Ergebnisse präsentierten. Beide Parteichefs sprachen in diesem Zusammenhang von einer positiven Atmosphäre und einem guten Start am ersten Verhandlungstag. 

Seriöse und qualitätsvolle Arbeit für die Zukunft des Landes

Zu allererst solle es einen "Kassasturz" geben, um zu sehen wo man steht. Es wurden zudem auch die Ziele definiert, wohin der Weg gehen soll und welche Veränderungen es braucht. Außerdem wurden insgesamt fünf Clustergruppen und weitere Fachgruppen definiert, in denen man in Zukunft weiterverhandeln werde. Diese seien dafür da, eine Struktur zu wahren und den komplexen Prozess der Verhandlungen steuerbar zu halten. Die fünf Clustergruppen sind unterteilt in „Soziales, Fairness und Neue Gerechtigkeit“, „Standort“, „Zukunft“, „Sicherheit, Ordnung und Heimatschutz“ sowie „Staat und Gesellschaft“. Am Montag werden die Parteien dann in die zweite Verhandlungsrunde starten. „Wir wollen seriös, qualitätsvoll und zügig arbeiten, damit die Problemstellungen in Österreich bearbeitet und so eine bessere Zukunft garantiert werden kann“, stellte FPÖ-Obmann HC Strache klar. Jedoch wiederholte der FPÖ-Obmann auch, dass sich die FPÖ zeitmäßig nicht hetzen lassen werde, da qualitative und inhaltlich wichtige Gespräche für die Zukunft des Landes im Vordergrund stehen. „Wir stehen am Beginn und wissen daher nicht, wo es Detailfragen gibt und wo es rote Linie gibt. Wichtig ist aber, dass man ehrlich miteinander umgeht, einen guten Stil lebt und sich nicht gegenseitig über die Öffentlichkeit ausrichtet“, so der FPÖ-Obmann über eine faire Vorgehensweise bei den weiteren Koalitionsverhandlungen.