Wir werden sehen, ob die ÖVP bereit ist, mit unseren Inhalten mitzugehen. Von Stillstand und Streit hat jeder Österreicher genug. Es geht um eine neue Qualität für Österreich!

 

 

 

 

FPÖ-Obmann HC Strache nominiert freiheitliches Verhandlungsteam – Morgen beginnen erste Gespräche mit der ÖVP

 

Die FPÖ hat die von ÖVP-Obmann Sebastian Kurz ausgesprochene heutige Einladung zu gemeinsamen Regierungsverhandlungen angenommen. FPÖ-Obmann HC Strache gab heute gegenüber den zahlreichen Journalisten bei einer Pressekonferenz bekannt, dass dem freiheitlichen Verhandlungsteam neben ihm Generalsekretär Herbert Kickl, FPÖ-Bundesobmann-Stellvertreter Norbert Hofer, der freiheitliche Parlamentsklubdirektor Norbert Nemeth und - stellvertretend für Oberösterreich – Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller angehören werden.

FPÖ will neue Qualität für Österreich

„Die Verhandlungen stehen am Beginn und bedeuten nicht zwangsläufig einen positiven Abschluss. Wir werden sehen, ob die ÖVP bereit ist, mit unseren Inhalten mitzugehen“, stellte HC Strache klar. Es werde keine überhasteten Verhandlungen und auch keine Deadline oder einen Zeitdruck geben. „Wir werden es der ÖVP nicht leicht machen, wir wollen ehrliche, intensive, seriöse und qualitativ richtige Verhandlungen. An Schmeicheleien sind wir nicht interessiert. Es geht um eine neue Qualität für Österreich", erklärte der FPÖ-Obmann.  Wichtig sei der FPÖ´vor allem auch eine Bestandsaufnahme des Budgets – also einen Kassasturz.

Pro-europäisch, aber EU-kritisch

Angesprochen inwieweit die FPÖ pro-europäisch agiere, sieht sich die FPÖ klar auf Linie mit der ÖVP, die sich nun auch nach den Thesen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für mehr Subsidiarität der Staaten ausspricht. Der Schutz der EU-Außengrenzen, die Abschiebung illegaler Personen, Rückführungsabkommen und Hilfe in Krisenstaaten vor Ort sind klare pro-europäische FPÖ-Themen. Jedoch müssten Fehlentwicklungen der EU kritisiert werden dürfen. HC Strache erinnerte daran, dass die EU gegen ihre eigenen Gesetze, etwa bei dem Schengen-Abkommen und der Dublin-Verordnung verstoßen habe.

Österreich benötige neue Handschrift in der Politik

Herbert Kickl ergänzte: „Es geht um Verhandlungen auf Augenhöhe. Von Stillstand und Streit hat jeder Österreicher genug. Es braucht eine neue Handschrift des politischen Gestaltens und mehr Veränderungswillen. Die Entlastungen müssen die Menschen spüren!“ Ob die Regierung nahe an einem Feiertag stehen könnte, wusste der FPÖ-Generalsekretär wie folgt zu interpretieren: „Am Ende der Verhandlungen sollte ein Ergebnis stehen, dass zu einem Feiertag für Österreich wird! Das ist das Ziel, mit dem wir verhandeln!“

 

Über Einladung der Stadtgemeinde Völkermarkt trafen sich auch heuer wieder die GemeindebürgerInnen ab dem 65. Lebensjahr zu einem „Gemütlichen Nachmittag“ in der Neuen Burg in Völkermarkt. Durch das Programm führte in bewährter humorvoller Weise Erich Pfeifenberger. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Lindenhofer Bauernkapelle und der MGV Wiegele Gattersdorf, die allesamt für einen unterhaltsamen Nachmittag sorgten.

Die ältesten Anwesenden, Frau Sylvia Schubert und Frau Johanna Maurer (jeweils im 96. Lebensjahr) und Frau Edith Edlinger (im 95. Lebensjahr) wurden durch die Stadtpolitik geehrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Dankeschön für die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten wurde Horst Pirker anlässlich seines runden Geburtstages von Bürgermeister Valentin Blaschitz und Stadtrat Gerald Grebenjak aufgrund eines einstimmigen Stadtratsbeschlusses mit dem  Goldene Ehrenzeichen der Stadt Völkermarkt  ausgezeichnet.

Der passionierte Jäger war in verschiedensten Funktionen viele Jahre ehrenamtlich tätigt -  darunter auch jahrzehntelanger Obmann der Schulvereines Völkermarkt - und hat während dieser Zeit viel für die Allgemeinheit geleistet.

Auch seitens des Vorstandes des Schulvereines Völkermarkt wurde ihm gedankt und ihm im Rahmen der Feier ein Präsent überreicht.

Recht herzliche Gratulation und alles Gute auch von dieser Stelle aus.

 

  1. Bildbeschreibung: StR Gerald Grebenjak, Horst Pirker, Bgm Valentin Blaschitz (vo links)

 

  1. Bildbeschreibung: StR Gerald Grebenjak, Peter Skofitsch, Horst Pirker, Gilde Morolz, Bgm Valentin Blaschitz,  Karl Niemiez (vo links)

Mit einem Infostand als Servicestelle waren wir  Freiheitliche auch am 18.10.2017 am Wochenmarkt in Völkermarkt.
Wir sind immer für Sie da, so auch nach der Wahl erreich- und ansprechbar.Ab jetzt jeden 1. Mittwoch im Monat. Wir freuen uns auf Euren Besuch.

 

 

ÖVP-Kurz ist nun am Zug – Van der Bellen hat Verhandlungsergebnisse zu respektieren

Die FPÖ, die seit der Nationalratswahl zur Mittelpartei aufgestiegen ist, will in einer Regierung ihre freiheitlichen Inhalte umsetzen. Das betonte heute FPÖ-Obmann HC Strache im Zuge einer Pressekonferenz: „Sollte das nicht möglich sein, weil man Verhandlungen mit uns verweigert oder uns ausschließt dann werden wir unsere Verantwortung weiter in der Opposition wahrnehmen.“ In einem Regierungsprogramm will sich die FPÖ mit 50 Prozent ihrer Inhalte wiederfinden, als Koalitionsbedingung wiederholte HC Strache seine Forderung nach einem freiheitlichen Innenminister: „Sicherheit ist unser Kernbereich. Wir sind eine Sicherheitspartei!“

Keine unmoralischen Angebote

Die Freiheitlichen sehen nun ÖVP-Obmann Sebastian Kurz am Zug. „Wir sind zu Gesprächen bereit und es wäre vernünftig an uns heranzutreten und ernsthafte Gespräche zu führen“, sagte der FPÖ-Obmann und stellte klar, dass es keine Parallelverhandlungen mit einer anderen Partei geben dürfe. Auch unmoralische Angebote werde die FPÖ ablehnen. HC Strache bekräftigte, dass sich die FPÖ inhaltlich treu bleiben werde: „Wir drängen nicht um jeden Preis in Regierung es müssen freiheitliche Inhalte umgesetzt werden, sonst ist das Ganze sinnlos!“ Als Themen nannte er die Grenzsicherung, direkte Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz, aber auch den Kampf gegen radikalislamistische Gegengesellschaften.

Van der Bellen muss Wahlergebnis respektieren

Der FPÖ-Obmann kündigte an, dass er heute noch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen ein Gespräch haben wird. Dieser müsste das Wahlergebnis respektieren. Angesprochen darauf, dass Van der Bellen einen freiheitlichen Außenminister ablehnen würde, sagte HC Strache: „Ich kann mir das nicht vorstellen, dass er das gesagt hat, das wäre ja unvorstellbar! Wir haben hier keinen Richter oder  Staatsanwalt. Van der Bellen hat Verhandlungsergebnisse zu respektieren und darf keine Zensuren verteilen!“

 

Seitens der APG wurde der FF Völkermarkt zur effizienten Bekämpfung eines allfälligen Trafobrandes ein Löschroboter zur Verfügung gestellt. Offiziell bei einer Vorführung in Betrieb genommen wurde dieser Löschroboter am 17.010.2017. Dieses ca 250.000,- Euro teure Gerät kann im Bedarfsfalle aber auch für andere Einsätze (z. B. Tunnelbrand) herangezogen werden. Danke der APG und natürlich auch den Freiwilligen der FF Völkermarkt.